Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit Lehrveranstaltungen
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Alle Veranstaltungen der Lateinischen Philologie des Mittelalters und der Neuzeit werden im Paläographieraum 027 (Grabengasse 3-5) angeboten. Ausgenommen ist der Sommerkurs Paläographie, für den Übungsraum 1 des Historischen Seminars vorgesehen ist.
Lehrveranstaltungen Wintersemester 2026/27
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Hauptseminar | |
Der humanistische Brief als Medium seiner Zeit 2st., Di 14.15-15.45 Beginn:13.X. Prof.Wiegand Briefe, zumeist in lateinischer Sprache, waren in der Zeit des Humanismus sehr wichtige Mitteilungsmedien. Sie erfüllten die Funktionen von Privatmitteilungen, mehr aber noch die von heutigen Zeitungen und Internetmedien. Weite Themenbereiche wie Politik, Wissenschaft, Literatur, Religion etc. wurden in ihnen erörtert. Zahlreiche bedeutende Humanisten wie etwa Erasmus von Rotterdam (†1536), Joachim Camerarius (†1574), Justus Lipsius (†1606), Hugo Grotius (†1645) und viele andere publizierten umfangreiche Corpora ihrer Briefe, die als integraler Werkbestandteil aufgefaßt wurden und werden. In dem Seminar sollen verschiedene Brieftypen wichtiger Autoren vorgelegt und interpretiert werden, besonders von Erasmus von Rotterdam, Ulrich von Hutten (†1523) und Philipp Melanchthon (†1560), aber auch von anderen Autoren. Die Texte werden vom Seminarleiter zur Verfügung gestellt. | |
Hauptseminar (auch grundwissenschaftlich) | |
Die Nonnen von Chelles. Literatur und Schriftkultur im VIII. und IX. Jahrhundert 2st., Di 11.15-12.45 Beginn:13.X. Prof.Licht Es ist Bernhard Bischoff zu verdanken, daß das Frauenkloster bzw. der Doppelkonvent von Chelles an der Marne bei Paris als Kulturzentrum des lateinischen Frühmittelalters sichtbar geworden ist. Obwohl die Klosterbibliothek nicht erhalten blieb, können wir durch seine Forschung 30 teils prominente Handschriften des VIII. und IX. Jahrhunderts dem dortigen Skriptorium zuordnen. Hinzu treten zeitgleiche literarische Zeugnisse: Die Gründerin Balthild (†ca.680) und die erste Äbtissin Bertila (†705) erhielten lateinische Biographien; die Schwester Karls des Großen Gisela (†ca.810) war Konventsmitglied und Briefpartnerin Alkuins; Hegilwich (†nach 833), die Mutter der Kaiserin Judith, stand dem Konvent als Äbtissin vor und wurde für ihre Bemühungen um die Heiligenverehrung literarisch gewürdigt. Nur angedeutet sei die diplomatische Überlieferung am Ort (Reliquienauthentiken, Urkunden), in der sich sogar Spuren der Beherrschung lateinischer Stenographie finden. Ziel des Seminars ist es, Chelles als Literaturort und Schreibschule kennenzulernen und die jüngere Forschung kritisch zu prüfen. Das Seminar wendet sich an grundwissenschaftlich und philologisch Interessierte und jene, die diese Ausnahmeerscheinung der Frauengelehrsamkeit in fränkischer Zeit kennenlernen wollen. Zur Kontaktaufnahme: B.Bischoff, Die Kölner Nonnenhandschriften und das Skriptorium von Chelles, in: Mittelalterliche Studien I, Stuttgart 1966, 16-34. | |
Lektüre | |
entfällt: Lectura Vulgatae: Das Buch Genesis mit den Kommentaren des Augustinus (†430) und Avitus von Vienne (†518) Büge M.A. | |
Orientgeschichten des Frühmittelalters von der Reichenau 2st., Di 9.15-10.45 Beginn:13.X. Prof.Licht Früh schon läßt sich auf der Reichenau ein Orientinteresse belegen. Abt Heito (amt. 806-823) war Gesandter in Konstantinopel und hat einen leider verlorenen Reisebericht verfaßt. Für das nahe Kloster Schienen ergatterte man etwa um die gleiche Zeit die Gebeine des Jerusalemer Heiligen Genesius. Mit den Reliquien kommen Personen und Erzählungen aus dem östlichen Mittelmeerraum. Der byzantinische Admiral Symeon reist einem Kana-Krug hinterher und verbringt seinen Lebensabend im Inselkloster. Die Heilig-Blut-Reliquie nimmt einen abenteuerlichen Weg über Korsika an den Bodensee. Griechen pilgern wegen der Markusverehrung dorthin. Die Lebens– und Reisebeschreibungen des X. Jahrhunderts aus diesem Kreis, die von meist unbekannten Autoren der Reichenau stammen, bilden einen exzeptionellen literarischen Fundus des Frühmittelalters. Ziel der Lektüre ist es, diese Literatur neu zu entdecken und zu verstehen. Zur Kontaktaufnahme: Th.Klüppel, Reichenauer Hagiographie zwischen Walahfrid und Berno, Sigmaringen 1980. | |
Mittellateinische Erstlektüre für Historiker: Hermannus quondam Iudaeus (saec.XII), Opusculum de conversione sua 2st., Mo 16.15-17.45 Beginn:12.X. Dr.Otero Pereira Warum sollte ein Jude im XII. Jahrhundert konvertieren? Wie lief ein solcher Prozess ab? Geboren zwischen 1107 und 1110 als Juda ben David ha-Levi, trat Hermann im Jahr 1128 zum Christentum über und in das Prämonstratenserstift Cappenberg ein. Um die Mitte des XII. Jahrhunderts entstand seine Autobiographie Opusculum de conversione sua, die den Übergang zum christlichen Glauben lebhaft und spannend beschreibt. Im Zentrum der Erzählung steht eine theologische Disputation mit Rupert von Deutz, welche die intellektuellen Spannungen und die Mechanismen der christlich-jüdischen Polemik der Zeit widerspiegelt. Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Sprache: Als jüdischer Kaufmannssohn lernte Hermann spät Latein, und dennoch zeugt das Werk von außergewöhnlicher Sprachbeherrschung. Der Lektürekurs wendet sich an Anfänger mit wenig Lektüreerfahrung. Der Text wird im Plenum gelesen und übersetzt; besonders eingehend wird die Grammatik analysiert und wiederholt. Textgrundlage: G.Niemeyer (ed.), Hermannus quondam Iudaeus. Opusculum de conversione sua (MGH. Q. zur Geistesgesch. 4), Weimar 1963. | |
Übung (auch grundwissenschaftlich) | |
Paläographie I: Von den spätantiken Majuskelschriften zur karolingischen Minuskel (für Anfänger) 2st., Mi. 9.15-10.45 Beginn: 14.X. Prof.Licht Die Übung führt in das Lesen, Beschreiben und Bestimmen spätantiker und frühmittelalterlicher lateinischer Schriften anhand von digitalen Handschriftenabbildungen und Kopien aus Tafelwerken ein. | |
Kodikologie: Fragmenta Moguntina 2st., Do 9.15-10.45 Beginn:15.X. Meyer M.A. Handschriftenfragmente, also einzelne Seiten oder Stücke, die vor allem als Einbandverstärkung in jüngeren Handschriften und Inkunabeln wiederverwendet wurden, sind wichtige Zeugnisse mittelalterlicher Schriftkultur. Im Mittelpunkt der Übung steht die Beschreibung und digitale Veröffentlichung unpublizierter Fragmente der Mainzer Stadtbibliothek und des Gutenberg-Museums. Dabei werden digitale Methoden der Handschriftenforschung und die Digital Humanities eine Rolle spielen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung der Beziehungen zwischen Fragmenten und Trägerbänden, womit Kenntnisse im Bereich der Inkunabel- und Einbandkunde ebenso erlangt und vertieft werden können wie auf dem Gebiet der Kodikologie. Dass manche Handschriftenfragmente im XX. Jahrhundert ohne Verzeichnung des Trägerbandes ausgelöst wurden, stellt die Forschung zur Provenienz vor Herausforderungen. Ergänzend werden Zeugnisse der Mainzer Schriftkultur vorgestellt und paläographisch analysiert. Die während des Semesters erarbeiteten Ergebnisse können auf einer abschließenden Exkursion an den Originalen überprüft werden. Die Veranstaltung richtet sich an fortgeschrittene Studierende der Historischen Grundwissenschaften und benachbarter Disziplinen. | |
Übung/Hauptseminar (auch grundwissenschaftlich) | |
Paläographie III: Von der karolingischen Minuskel zu den gotischen Schriftarten 2st., Mi. 11.15-12.45 Beginn: 14.X. Prof.Licht Einführung in das Lesen, Beschreiben und Bestimmen lateinischer Schriften vom X. bis XIII. Jahrhundert. Interessenten ohne Vorkenntnisse möchten sich bitte per E-Mail (tino.licht@urz.uni-heidelberg.de) anmelden. |
Lehrveranstaltungen Sommersemester 2026
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Haupt-/Oberseminar | |
Kirchenväterkolloquium: Cassiodor (†583), Institutiones 2st., Do 18.00-19.30 Beginn: 16.IV. Prof.Licht et al. Cassiodor (†583), der aus einer senatorischen Familie stammt, ist am Gotenhof Theoderichs des Großen aufgestiegen. Nach dem Ende der politischen Karriere hat er auf seinem Grundbesitz im Süden Italiens in der Nähe des heutigen Squillace ein Kloster gegründet, das durch seine Fischzucht ausgezeichnet war und das er mit der Bezeichnung für den Fischweiher Vivarium nannte. In Vivarium sollte die Idee einer monastischen Akademie, einer Verschmelzung von Bibelstudium und weltlicher Wissenschaft umgesetzt werden. Als Leitfaden dazu verfaßte er zwei Bücher Anweisungen, die Institutiones divinarum et saecularium litterarum. Sie sind ein Zeugnis der Studien, des Schreibens, des Aufbaus einer wissenschaftlichen Bibliothek, insgesamt ein Referenztext für die Entwicklung des gelehrten Mönchtums im Ausgang der Spätantike. Im Kirchenväterkolloquium wird dieser Schüsseltext von Vertretern verschiedener Disziplinen gelesen und diskutiert. Die Veranstaltung richtet sich an alle kulturhistorisch Interessierten und kann als Übung oder Haupt- bzw. Oberseminar belegt werden. Textgrundlage: R.A.B.Mynors (ed.), Cassiodori senatoris Institutiones, 2.Aufl., Oxford 1961. | |
Laudes urbium. Lateinisches Städtelob von der Spätantike bis zum Barock 2st., Di 14.15-15.45 Beginn: 14.IV. Prof.Wiegand Schon in der Antike entstanden Lobreden in Prosa und Lobgedichte in Versen auf bedeutende Städte wie Athen und besonders Rom (laudes Romae), ja ganze Städtelobzyklen wie der Ordo urbium nobilium des Magnus Decimus Ausonius (†394), der in der Renaissance zahlreiche Nachfolger fand. Im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit blühte dieses Genre nicht nur unvermindert, sondern fand weit intensivere Pflege, so etwa bei Hildebert von Lavardin (†1133) für Rom oder bei Leonardo Bruni (†1444) für Florenz. Im deutschen Kulturraum wirkten die Lobe auf die Stadt Basel von Enea Silvio Piccolomini (†1464) auf die deutschen Humanisten, die zahlreiche Städte wie Nürnberg - Konrad Celtis (†1508) in Prosa, Eobanus Hessus († 1540) in Versen -, Köln - Hermann von dem Busche (†1534) -, Heidelberg - Robert Gaguin (†1501) - und viele andere zum Gegenstand von Lobreden und Gedichten nicht nur in lateinischer Sprache machten. In dem Seminar werden ausgewählte Beispiele in Prosa und Poesie seit der Spätantike gemeinsam gelesen und interpretiert - darunter auch unbekannte auf Heidelberg - und auf ihr Bild der Stadt befragt. 'Lokale Interessen' der Seminarteilnehmer werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Die Texte werden vom Leiter des Seminars zur Verfügung gestellt. | |
Proseminar/Lektüre | |
Zwischen Himmel und Erde. Heilige in der lateinischen Literatur des Mittelalters 2st., Di 11.15-12.45 Beginn: 14.IV. Hanna Blume M.A. Ein Leichnam, der auch nach Monaten noch unverändert ist, eine Heilung wie von Wunderhand: Heilige und ihre Verehrung spielen in der mittelalterlichen Glaubenswelt und Literatur eine große Rolle. Diese soll im Proseminar anhand von Beispielen verschiedener Epochen und aus unterschiedlichen Gattungen (u.a. Gerichtsakten, Wunderberichte, Passionen und Hymnen) untersucht werden. Neben der Textlektüre werden Sprache und Stil sowie der Umgang mit Heiligen und Heiligkeit zur Sprache kommen. Außerdem vermittelt das Proseminar grundlegende Kenntnisse zum wissenschaftlichen Arbeiten im Fach Mittellatein, den wichtigsten Nachschlagewerken und Hilfsmitteln. Es wird ein begleitendes Tutorium angeboten. Leitfaden für das Proseminar: W.Berschin, Einleitung in die Lateinische Philologie des Mittelalters, 2.Aufl., Heidelberg 2019. Tutorium zum Proseminar 2st., Mi 14.15-15.45 Beginn: 22.IV. Oesterling B.A. | |
Lektüre | |
Erstlektüre für Historiker: Matthaeus Parisiensis († 1259), Cronica maiora 2st., Mo 16.15-17.45 Beginn: 13.IV. Dr.Otero Pereira Trotz des Beinamens ist Matthäus Paris ca. 1200 in England geboren und dort 1217 ins Kloster von Saint Albans eingetreten. Im Jahr 1236 übernahm er die Aufgabe des Chronisten der Abtei, überarbeitete die Werke seiner Vorgänger und fügte eigenes historiographisches Material hinzu. Das Ergebnis dieser Tätigkeit sind die Chronica maiora, die im Todesjahr 1259 des Autors enden. Quellen waren Briefe und Urkunden, die er manchmal in sein Werk einfließen ließ, oder Gespräche mit Protagonisten wie Richard von Cornwall (†1272) und König Henry III. (†1272), der 1257 persönlich die Abtei besuchte, um sich die Arbeit von Matthäus vorlegen zu lassen. Obwohl sich die Chronik auf England konzentriert, ist sie eine wichtige Quelle für die letzten Jahre der Herrschaft Friedrichs II. (†1250), die Invasionen der Mongolen, die Kreuzzüge und die Ereignisse rund um die Römische Kurie. Die Texte, die behandelt werden, erzählen Begebenheiten zwischen 1236 und 1259, deren Zeuge er selbst war. Der Lektürekurs wendet sich an Anfänger mit wenig Lektüreerfahrung. Der Text wird im Plenum gelesen und übersetzt. Textgrundlage: H.R.Luard (ed.), Matthaeus Parisiensis. Chronica majora, vol. I-VII, London 1872-1883. | |
Übung | |
Metrik und Rhythmik: Poetische Epigraphik im Frühmittelalter Blockveranstaltung Beginn: 24. u. 25.IV., 11-18 Uhr Johannes Büge M.A. Dichtung war seit der Antike nicht nur in Büchern zu finden, sondern durchzog in der Form von Inschriften viele Bereiche des geistlichen, aber auch säkularen Lebens. Auf Gegenstände des Alltags, Gebäude(-ensembles), in bildliche Darstellungen (nicht nur) in Handschriften wurden Verse als eigenständiges Kleinstkunstwerk inseriert, um dem Anspruch an ein künstlerisches Ensemble nicht nur auf visueller, sondern auch auf intellektueller Ebene gerecht zu werden. Anhand dieser sog. Tituli, die im Frühmittelalter auch eine eigenständige literarische Tradition ausprägten, erwerben die Teilnehmenden Kenntnisse in der lateinischen Metrik und Rhythmik, im Bestimmen und Erkennen von Versmaßen. Die Analyse poetischer Gestaltungsmittel wird erlernt und anhand ausgewählter Texte in der Praxis angewandt. Grundlegende Lateinkenntnisse sind für die Teilnahme erforderlich; es seien Studierende aller mediävistisch arbeitenden Disziplinen zur Teilnahme ermutigt. Anmeldung bis zum 15.IV.2026 an johannes.buege@zegk.uni-heidelberg.de Die Folgetermine werden in der ersten Sitzung vereinbart. | |
Übung (auch grundwissenschaftlich) | |
Paläographie II: «Nationalschriften» des frühen Mittelalters und karolingische Minuskel (für Anfänger) 2st., Mi 9.15-10.45 Beginn: 15.IV. Prof.Licht Einführung in das Lesen, Beschreiben und Bestimmen der wichtigsten Schriften des Frühmittelalters. Neu hinzukommende Teilnehmer werden gebeten, bis zum Beginn der Übung F.Steffens, Lateinische Paläographie, 2.Aufl., Berlin-Leipzig 1929, tab.12, 15, 17, 19, 20 und 24 nachzuarbeiten. | |
Übung/Hauptseminar (auch grundwissenschaftlich) | |
Paläographie IV: «Gotische» und «Humanistische» Schriftarten 2st., Mi 11.15-12.45 Beginn: 15.IV. Prof.Licht Einführung in das Lesen, Beschreiben und Bestimmen lateinischer Schrift vom XII. bis zum XV. Jahrhundert mit einem Ausblick auf die moderne Schriftentwicklung. Interessenten ohne Vorkenntnisse möchten bitte kurz per Email (tino.licht@urz.uni-heidelberg.de) Kontakt aufnehmen. | |
Blockveranstaltung (auch grundwissenschaftlich) | |
Sommerkurs Paläographie: Lateinische Schrift Mo-Fr 9.15-17.45 31.VIII.-11.IX. Prof.Licht et al. Gegenstand des Kurses ist die lateinische Schrift (vom Anfang bis ins XX. Jahrhundert) und die Vermittlung ihrer Grundlagen. Fragen zur Schriftgeschichte werden mit traditionellen und modernen Ansätzen diskutiert. Die Teilnehmer erwerben Datierungs- und Lokalisierungssicherheit und eine Lesekompetenz, die zwei Jahrtausende Schriftlichkeit umfaßt. Hauptorganisationsform ist die Übung: Einzelne Schrifttafeln werden gemeinsam gelesen, Ergebnisse im Plenum gesichert und methodische Ansätze samt Forschungsliteratur besprochen. |