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Professur für Zeitgeschichte Prof. Dr. Silke Mende

Professorin für Zeitgeschichte
am Historischen Seminar der Universität Heidelberg

Kontakt

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften
Historisches Seminar
Grabengasse 3-5
Postfach 10 57 60
69117 Heidelberg

Telefon: +49 (0) 6221-542257
E-Mail: silke.mende@zegk.uni-heidelberg.de

Sprechstunde in der Vorlesungszeit: Dienstag 16 bis 17:30 Uhr, in Raum 140, Historisches Seminar. 

Bitte melden Sie sich spätestens am Vortag über den Buchungslink an.

Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit

 

Silke Mende

Seit Oktober 2025 ist Silke Mende Professorin für Zeitgeschichte am Historischen Seminar der Universität Heidelberg. 

Nach einem integrierten deutsch-französischen Studium der Geschichte und Politikwissenschaft in Tübingen und Aix-en-Provence, forschte und lehrte sie zunächst an der Universität Tübingen, wo sie 2009 zur Geschichte der westdeutschen „Gründungsgrünen“ promoviert und 2018 zur Geschichte der Francophonie im 19. und 20. Jahrhundert habilitiert wurde. Es folgten Stationen als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München – Berlin und als Vertretungsprofessorin an der Europa-Universität Flensburg. Von 2019 bis 2021 war Silke Mende stellvertretende Direktorin des Centre Marc Bloch in Berlin, seit 2020 in Verbindung mit einer S-Professur für „Geschichte Europas (19.-21. Jh.)“ an der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2021 bis 2025 forschte und lehrte sie als Professorin für „Neuere und Neueste Geschichte (19.-21. Jh.)“ an der Universität Münster. Weitere Forschungs- und Lehraufenthalte führten sie an das Deutsche Historische Institut Paris, die Aix-Marseille Université und das Centre d’Histoire de Sciences Po. in Paris.

Silke Mendes Forschungsinteressen liegen in der deutschen, französischen und westeuropäischen Geschichte des „langen 20. Jahrhunderts“, mit einem Schwerpunkt auf der Zeitgeschichte nach 1945. Aktuell steht die Demokratiegeschichte des zeitgenössischen Europas im Mittelpunkt. Ein weiteres Interesse gilt der Geschichte europäischer Imperien und ihrer Nachwirkungen, insbesondere der Geschichte Frankreichs in ihren (post-)kolonialen Bezügen. 

ausführlicher CV

Veröffentlichungen

Mitgliedschaften und Funktionen

Lehre

Table

Wintersemester 2025/26
Übung
„BRD global“? Die Geschichte der Bundesrepublik in internationaler und globaler Perspektive
Wintersemester 2025/26
Vorlesung (anteilig)
Einführung zur Geschichte der Neuzeit
Wintersemester 2025/26
Kolloquium
Forschungskolloquium zur Zeitgeschichte
Wintersemester 2025/26
Hauptseminar/Oberseminar
Weimar am Wendepunkt: Der Aufstieg des Nationalsozialismus und das Ende der Demokratie
Wintersemester 2025/26
Vorlesung
Zeitgeschichte als Problemgeschichte der Gegenwart
Lehre an der Professur